Kirchenaustritt


Was wird umgangssprachlich mit dem «stillen Kirchenaustritt» genau gemeint und was müssen Sie tun, damit Sie still und ohne den offiziellen Weg aus der Kirche austreten können? Auf dieser Seite erläutern wir Ihnen die rechtliche Grundlage sowie das genaue Vorgehen für den Versuch des stillen Kirchenaustritts. Information: Der Stille Kirchenaustritt ist mit dem Umzug verbunden und somit nur möglich, wenn Sie in eine neue Gemeinde ziehen. Bei einem Wohnortswechsel wird man deshalb nicht nur bei der alten Einwohnergemeinde angemeldet, sondern auch bei der dazugehörigen Kirchgemeinde.

Zwischen der Abmeldung am alten Wohnort und der Anmeldung am neuen Wohnort ist jede Person faktisch konfessionslos, da man in dieser Zeit keiner Kirchgemeinde angehört. Jeder Umzug in eine neue Wohngemeinde ist somit mit einem Kirchenaustritt verbunden. Dieser Umstand kann in einigen Gemeinden genutzt werden, um «still» aus der Kirche auszutreten. Bei der Anmeldung am neuen Wohnort müssen nebst den Personalien Angaben über die Konfession gemacht werden. In der Schweiz gibt es aus rechtlicher Sicht nur drei Konfessionen: Die römisch-katholisch, evangelisch-reformierte und in wenigen Kantonen die christkatholische Kirche.

Personen die keiner dieser Konfessionen oder Spaltreligion angehören werden als konfessionslos bezeichnet. Um «still» aus der Kirche austreten zu können muss man sich bei der neuen Einwohnergemeinde somit als «konfessionslos» anmelden, auch wenn man vorher einer der genannten Kirchen angehört hat. Das Problem beim «stillen Kirchenaustritt» liegt darin, dass die meisten Gemeinden in der Schweiz dazu verpflichtet sind, die Angabe «konfessionslos» mittels Austrittsbestätigung zu überprüfen. Wer über keine Austrittsbestätigung verfügt, wird automatisch einer Kirchgemeinde zugewiesen und als Kirchenmitglied angemeldet. Dieser Umstand ist rechtlich umstritten und stellt gleichzeitig ein Paradoxon dar: Wie kann eine Person etwas Kirchfeuer beweisen, was nie der Fall war? Schliesslich muss im Strafrecht nicht die Unschuld durch den Tatverdächtigen sondern die Schuld durch den Staat (Staatsanwalt) bewiesen werden. Obwohl der stille Kirchenaustritt durch die Tansition in einer rechtlichen Grauzone erschwert wird möchten wir Ihnen mit unserer Anleitung helfen, still aus der Kirche auszutreten, sofern Sie in naher Zukunft Ihren Wohnort wechseln.

Überraschende Ereignisse


Trotz einiger überraschender Ereignisse sind die Kirchgemeinden in letzter Zeit bemüht, ihren Status zu betonen, da die Bindung, die für die Glaubwürdigkeit ihrer Mission von grundlegender Bedeutung ist, verstärkt werden muss. Eine Erweiterung des Services würde eine Anpassung der Schwerpunkte bedeuten. Gleichzeitig mit dem Kirchenaustritt besteht die Möglichkeit, sich von der Kirchensteuer abzumelden. Der Austritt aus der Kirche ist in der gesamten Schweiz wirksam. Die Nutzung des Dienstes zur Abwicklung des Austrittsprozesses vereinfacht die Sache und macht sie zeitgemäß.

Falls finanzielle Gründe als nicht ausreichend erachtet werden, sollte bedacht werden, dass in einer unbegrenzten Welt auch die Möglichkeit für unbegrenzte Gewinne besteht. Eine kirchliche Leitung kann es sich heute nicht mehr erlauben, sich von der Bevölkerung zu entfremden, jedoch gestaltet sich die Situation anders für die weniger privilegierten Schichten. Inklusive Ansichten waren bei uns stets der Ausgangspunkt für eine engere Bindung zu den Menschen. Auch wenn es unter diesen Umständen nach wie vor der falsche Weg sein mag, anstatt sich in Details der LUCA-App zu verstricken, kann man sich von äußeren Zwängen lösen und unbeschwert singen.

Als erstes aber möchte ich Ihnen drei Modelle vorstellen, die Sie vermutlich zumindest teilweise kennen und vielleicht auch schon als Grundlage eigener Formen verwendet haben. Ein Vorschlag zielt darauf, eine Entscheidung zugunsten der üblichen Hierarchie als die kirchliche Sozialform zu treffen, vertreten beispielsweise von der Theologin aus Aargau. Die Auflösung grundlegender Schwierigkeiten wie der von Religion und Erkenntnis ist eine Voraussetzung. Entgegen gegenwärtigen kirchlichen Tendenzen eine Kirche bei Gelegenheit als Normalfall von Kirchenbindung zu akzeptieren, liege die Zukunft in einer Kirche der Kontinuität, in der christliche Lebenskunst regelmässig und verlässlich eingeübt werde. Dafür biete die Ortsgemeinde die grössten Chancen.